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Handy Lexikon
Fax / Datenfax / Datenübertragung Die in Deutschland eingesetzten digitalen Netze können nicht nur Sprache übertragen, sondern auch sonstige elektronische Daten, wie zum Beispiel Faxe, e-Mail oder Grafiken.

Festnetz Telekommunikationsnetz mit fest installierten Endgeräten (Telefonen). Es sind Planungen in Gange, sowohl Festnetz als auch das Mobilfunknetz in einem gemeinsamen System zu koppeln. Erste Schritte zeichen sich mit dem Dual Mode Sytem ab, wo das schnurlose Telefon auch als Handy funktionieren kann.

FDM (Frequency Division Multiplex) Frequenzmultiplex-Verfahren, das jedem Handy einen Funkkanal innerhalb des zur Verfügung stehenden Frequenzbereichs zuteilt.

Flächendeckung die Erreichbarkeit und Gesprächsqualität eines Mobilfunknetzes, mit der in verschiedenen Regionen telefoniert werden kann. Je besser die Flächendeckung, desto höher die Gesprächsqualität und desto geringer die Wahrscheinlichkeit eines Funklochs.

Freisprecheinrichtung spezielles Zubehör um Freihändig telefonieren zu können. In Deutschland und anderen Ländern ist das Telefonieren beim Autofahren nur noch mit einer solchen Freisprecheinrichtung erlaubt, andernfalls drohen hohe Geldstrafen. Das Gerät ist mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet; weitere Personen können so ebenfalls mithören und der Fahrer hat beide Hände zum Fahren zur Verfügung.

Frequenz (Schwingungen von elektronischen Wellen pro Sekunde) Die Mobilfunknetze in Deutschland unterscheiden sich durch ihre Frequenz. Das D-Netz arbeitet mit einer Frequenz von 900 MHz, im E-Netz wird mit einer Frequenz von 1800 MHz gearbeitet. Die amerikanischen Netze nutzen Frequenzen im Bereich von 1900 MHz. Das erste Mobilfunknetz arbeitete mit einer Frequenz von 450 MHz.

Funkloch (auch Funkschatten genannt) eine Region oder ein Gebiet, in dem das Handy keinen Empfang hat. Gründe dafür sind zum Beispiel ungeeignetes Gelände, Abschirmungen im Gebäude oder eine zu große Entfernung zum nächsten Sender. (oft in Tunneln, etc.)

Funkzelle Mobilfunknetze sind in einer Zellenstruktur aufgebaut. Wechselt der Teilnehmer seinen Standort, übergibt die Basisstation das Gespräch an die jeweilige Nachbarzelle weiter.